Asiatische Klebreisbällchen mit Udon-Nudeln für dich!

30 min prep 30 min cook 3 servings
Asiatische Klebreisbällchen mit Udon-Nudeln für dich!
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Als ich das erste Mal an einem kalten Herbstabend in meiner kleinen Küche stand, roch es nach frischem Regen und geröstetem Ingwer. Die Luft war schwer von dem Duft, den meine Mutter immer dann verbreitete, wenn sie ihre geheimen „Klebreisbällchen“ zubereitete – ein Duft, der sofort Erinnerungen an lange, gemütliche Familienessen weckte. Ich erinnere mich noch genau: Ich hielt den Deckel des Topfes hoch, und eine wolkenartige Dampfwolke stieg empor, die nach Sojasauce, Honig und einer Prise Sesamöl duftete. Dieses Aroma war so intensiv, dass ich fast das Wasser im Mund zusammenlaufen spürte, noch bevor ich den ersten Bissen probiert hatte.

Doch das war nicht nur ein einfacher Snack, es war ein Stück Kultur, das ich in meiner eigenen Version neu interpretieren wollte. Die Kombination aus zarten Klebreisbällchen, die im Inneren saftig und aromatisch sind, und den butterzarten Udon‑Nudeln, die sich wie ein seidiger Fluss durch das Gericht ziehen, ist etwas, das ich nie wieder missen möchte. Hast du dich jemals gefragt, warum manche asiatischen Gerichte so viel mehr als nur Geschmack bieten? Sie erzählen Geschichten, sie verbinden Texturen und sie lassen dich jedes Mal ein bisschen mehr über die Herkunft und die Liebe zum Kochen lernen.

Jetzt stell dir vor, du sitzt an einem gemütlichen Tisch, die Sonne wirft goldene Strahlen durch das Fenster und du servierst diese Klebreisbällchen zusammen mit einer Schüssel dampfender Udon‑Nudeln, die in einer leichten Honig‑Soja‑Glasur schimmern. Der erste Biss ist ein knuspriges Knacken, gefolgt von einem saftigen Kern, der mit einer süß‑salzigen Explosion deine Geschmacksknospen tanzen lässt. Und während du kaust, hörst du das leise Zischen der Pfanne, das dich daran erinnert, dass das Essen gerade erst beginnt, seine volle Magie zu entfalten.

Aber warte – das ist noch nicht alles! Im nächsten Abschnitt verrate ich dir das Geheimnis, das diese Bällchen so unwiderstehlich macht, und zeige dir, wie du mit ein paar simplen Tricks das Ergebnis jedes Mal perfektionierst. Hier kommt die Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung – und vertrau mir, deine Familie wird um Nachschlag bitten.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Die Kombination aus Sojasauce, Honig und Sesamöl schafft eine süß‑salzige Basis, die sowohl die Klebreisbällchen als auch die Udon‑Nudeln durchdringt. Jeder Bissen liefert ein komplexes Geschmacksprofil, das sich im Mund entfaltet und lange nachklingt.
  • Textur Contrast: Das knusprige Äußere der Bällchen steht im perfekten Gegenpol zur geschmeidigen, leicht zähen Konsistenz der Udon‑Nudeln. Dieser Kontrast sorgt für ein spannendes Mundgefühl, das jedes Mal ein Lächeln hervorruft.
  • Ease of Preparation: Trotz des exotischen Eindrucks ist das Rezept mit einfachen Zutaten aus jedem Supermarkt umsetzbar. Du brauchst keine Spezialgeräte – nur einen Topf, eine Pfanne und ein wenig Geduld.
  • Time Efficient: In nur 45 Minuten vom ersten Schneiden bis zum Servieren hast du ein vollwertiges Hauptgericht, das sowohl für ein schnelles Abendessen als auch für ein entspanntes Wochenende passt.
  • Versatility: Du kannst das Grundrezept leicht anpassen – sei es durch das Hinzufügen von Gemüse, das Austauschen von Hackfleisch gegen Tofu oder das Experimentieren mit anderen Nudelsorten.
  • Nutrition Balance: Die Mischung aus Protein (Hackfleisch), gesunden Fetten (Sesamöl) und komplexen Kohlenhydraten (Udon‑Nudeln) liefert ein ausgewogenes Mahl, das Energie spendet und satt macht.
  • Ingredient Quality: Durch die Verwendung von frischen Frühlingszwiebeln, hochwertigem Panko und echtem Ingwer erreichst du ein Aroma, das industriell hergestellte Fertiggerichte nicht nachahmen können.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Die Kombination aus bekannten asiatischen Aromen und einer leicht zugänglichen Zubereitung macht dieses Gericht zum Hit bei Groß und Klein – perfekt für Familienfeiern oder ein gemütliches Dinner zu zweit.
💡 Pro Tip: Wenn du das Hackfleisch vor dem Braten leicht mit Salz und Pfeffer würzt, löst das die natürlichen Aromen schneller und intensiver aus – das Ergebnis ist ein saftigeres Inneres der Bällchen.

🥗 Ingredients Breakdown

1. Das Fundament – Proteine & Bindung

500 g Hackfleisch bilden das Herzstück der Klebreisbällchen. Ich bevorzuge Rind‑ oder gemischtes Hack, weil es einen reichen Geschmack liefert und gleichzeitig genug Fett für Saftigkeit enthält. Warum das wichtig ist: Das Fett sorgt dafür, dass die Bällchen beim Braten nicht austrocknen und einen schönen, goldbraunen Kruste bilden. Wenn du eine leichtere Variante möchtest, kannst du das Hackfleisch durch fein gehackten Tofu ersetzen – das gibt eine ähnliche Textur, aber weniger gesättigte Fette.

100 g Panko‑ oder Semmelbrösel fungieren als Bindemittel. Panko, das japanische Paniermehl, ist besonders luftig und sorgt dafür, dass die Bällchen innen schön zart bleiben. Ein kleiner Trick: Wenn du keine Panko hast, kannst du altbackenes Brot grob zerkrümeln und kurz in der Pfanne anrösten – das gibt dir fast die gleiche knusprige Struktur.

1 Ei wirkt als zusätzlicher Kleber, der die Zutaten zusammenhält. Das Ei sorgt dafür, dass die Bällchen beim Braten nicht auseinanderfallen und gibt ihnen gleichzeitig einen leichten, seidigen Geschmack. Ein frisches Ei ist hier entscheidend – ein zu altes Ei kann die Bindung beeinträchtigen.

2. Aromaten & Gewürze – Der Duft, der dich lockt

2 EL Sojasauce und 1 EL Sesamöl verleihen den Bällchen eine tiefe, umami‑reiche Basis. Sojasauce bringt Salz und eine leicht süßliche Note, während Sesamöl das nussige Aroma liefert, das du sofort erkennst, sobald du die Pfanne öffnest. Pro Tipp: Verwende eine dunkle, gereifte Sojasauce für mehr Tiefe – das macht den Unterschied zwischen „gut“ und „großartig“.

2 Knoblauchzehen und 1 TL frisch geriebener Ingwer sind das dynamische Duo, das jede asiatische Küche ausmacht. Der Knoblauch gibt eine würzige Schärfe, während der Ingwer eine leichte Zitrus‑Frische beisteuert, die das Fett ausbalanciert. Wenn du den Ingwer nicht frisch hast, kannst du ½ TL Ingwerpulver verwenden, aber das Aroma wird nicht ganz so lebendig sein.

1 TL Salz und ½ TL Pfeffer runden die Würze ab. Das Salz hebt alle Aromen hervor, während der Pfeffer einen dezenten Kick gibt, der die Geschmackspalette erweitert. Achte darauf, das Salz nicht zu übertreiben – das Hackfleisch ist bereits durch die Sojasauce gesalzen.

3. Die Secret Weapons – Süße & Säure

3 EL Honig, 3 EL Sojasauce und 1 EL Reisessig bilden die Glasur, die später über die Udon‑Nudeln gegossen wird. Der Honig liefert eine natürliche Süße, die das salzige Umami ausgleicht, während der Reisessig eine leichte Säure hinzufügt, die das Gericht erfrischt. Wusstest du? Honig karamellisiert schneller als Zucker, was den Bällchen eine wunderschöne, glänzende Kruste verleiht.

200 g Udon‑Nudeln sind die perfekte Ergänzung – sie sind dick, zäh und nehmen die Sauce wie ein Schwamm auf. Die breiten Nudeln sorgen dafür, dass jeder Bissen sowohl Bällchen als auch Nudeln enthält, was das Gleichgewicht von Textur und Geschmack sichert. Wenn du glutenfrei kochen möchtest, probiere Shirataki‑Nudeln, die eine ähnliche Textur haben, aber weniger Kohlenhydrate.

4. Finishing Touches – Frische & Farbe

2 Frühlingszwiebeln und 2 EL gehackter Koriander geben dem Gericht den letzten Frischekick. Die Frühlingszwiebeln bringen eine leichte Schärfe und ein knackiges Element, während der Koriander ein herb‑zitrusartiges Aroma liefert, das das Gericht auf ein neues Level hebt. Wenn du kein Fan von Koriander bist, kannst du stattdessen frische Petersilie verwenden – das ändert die Note, aber nicht die Frische.

Ein kleiner, aber entscheidender Hinweis: Schneide die Frühlingszwiebeln immer erst kurz vor dem Servieren, damit sie ihre leuchtende grüne Farbe und knackige Textur behalten. Das sorgt für ein ansprechendes Aussehen und verhindert, dass die Zwiebeln beim Kochen zu weich werden.

🤔 Did You Know? Panko stammt ursprünglich aus Japan und wurde während des Zweiten Weltkriegs von Soldaten als Notration verwendet. Heute ist es ein unverzichtbares Element in vielen internationalen Küchen, weil es eine besonders luftige Kruste erzeugt.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, kannst du jetzt loslegen. Hier kommt der spannende Teil – das eigentliche Kochen, das dich vom Beobachter zum Künstler macht. Lass uns gemeinsam die Pfanne erhitzen und die Magie entfalten.

Asiatische Klebreisbällchen mit Udon-Nudeln für dich!

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Beginne damit, das Hackfleisch in einer großen Schüssel zu lockern. Füge das Ei, die Panko‑Brösel, 2 EL Sojasauce, das Sesamöl, die fein gehackten Knoblauchzehen und den geriebenen Ingwer hinzu. Jetzt kommt das eigentliche Geheimnis: Streue das Salz und den Pfeffer über die Mischung und arbeite alles mit den Händen zu einer homogenen Masse. Hier ist das Wichtigste: Vermeide zu starkes Kneten, sonst werden die Bällchen zäh. Sobald alles gut vermischt ist, decke die Schüssel mit Frischhaltefolie ab und lasse die Mischung für 10 Minuten ruhen – das gibt den Aromen Zeit, sich zu verbinden.

  2. 💡 Pro Tip: Wenn du die Mischung nach dem Ruhen mit kaltem Wasser leicht anfeuchtest, bleiben die Bällchen beim Braten saftiger.
  3. Forme aus der Masse etwa walnussgroße Bällchen. Drücke sie leicht zusammen, sodass sie nicht zu kompakt sind – ein kleiner Luftspalt im Inneren sorgt später für den saftigen Kern. Lege die geformten Bällchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech, damit sie nicht aneinander kleben. Während du die Bällchen formst, kannst du schon die Udon‑Nudeln vorbereiten: Koche sie in reichlich gesalzenem Wasser für etwa 8‑10 Minuten, bis sie al dente sind, dann gieße sie ab und spüle sie kurz mit kaltem Wasser, um das Kochen zu stoppen.

  4. Erhitze in einer breiten Pfanne 2‑3 EL Pflanzenöl bei mittlerer bis hoher Hitze. Sobald das Öl leicht schimmert, lege die Bällchen vorsichtig hinein. Jetzt kommt das knisternde Geräusch, das dich sofort wissen lässt, dass du auf dem richtigen Weg bist: Die Bällchen sollten sofort anfangen zu brutzeln und ein leichtes Zischen zu erzeugen. Brate sie für etwa 4‑5 Minuten pro Seite, bis sie goldbraun und knusprig sind. Hinweis: Wenn du die Pfanne zu voll machst, sinken die Bällchen ab und werden nicht gleichmäßig gebräunt – also brate sie lieber in mehreren Durchgängen.

  5. ⚠️ Common Mistake: Das Bällchen zu früh wenden, bevor die Unterseite richtig gebräunt ist, führt zu einem matschigen Kern. Lass die Unterseite goldbraun werden, bevor du sie wendest.
  6. Während die Bällchen braten, bereite die süß‑salzige Glasur vor: In einer kleinen Schüssel 3 EL Honig, 3 EL Sojasauce und 1 EL Reisessig vermischen. Rühre, bis alles homogen ist, und stelle die Mischung beiseite. Sobald die Bällchen fertig sind, lege sie auf Küchenpapier, um überschüssiges Fett abtropfen zu lassen, und gib sie dann zurück in die Pfanne – jetzt kommt die Magie.

  7. Reduziere die Hitze auf mittlere Stufe und gieße die vorbereitete Glasur über die Bällchen. Rühre vorsichtig, sodass jede Bällchenoberfläche von der glänzenden, karamellisierten Sauce umhüllt wird. Du wirst sehen, wie die Sauce leicht einzieht und ein verführerisches Aroma freisetzt. Jetzt wird es spannend: Lasse die Bällchen noch 2‑3 Minuten in der Sauce köcheln, bis die Flüssigkeit leicht reduziert ist und ein klebriger Überzug entsteht.

  8. Jetzt ist es Zeit, die Udon‑Nudeln zu veredeln. Erhitze in einer separaten Pfanne einen Esslöffel Sesamöl, füge die gekochten Nudeln hinzu und brate sie kurz an, bis sie leicht goldbraun werden. Gieße die restliche Glasur über die Nudeln und schwenke die Pfanne, sodass die Nudeln gleichmäßig bedeckt sind. Das Knistern, das du hörst, ist das Zeichen dafür, dass die Nudeln die süß‑salzige Note aufnehmen – ein Duft, der dich sofort an ein Straßenessen in Tokio erinnert.

  9. Streue die fein geschnittenen Frühlingszwiebeln und den frischen Koriander über die Nudeln und die Bällchen. Das gibt nicht nur einen farbenfrohen Kontrast, sondern auch einen frischen, leicht scharfen Kick, der das Gericht perfekt abrundet. Jetzt kannst du alles auf einer großen Servierplatte anrichten – die Bällchen in der Mitte, die Udon‑Nudeln ringsherum, und das Ganze mit einem zusätzlichen Spritzer Honig, falls du es noch süßer magst.

  10. Und das war's! Lass das Gericht kurz ruhen, damit die Aromen sich setzen können, dann serviere es heiß. Go ahead, take a taste — du wirst sofort wissen, ob du den perfekten Moment erreicht hast. Das Ergebnis sollte knusprig, saftig, süß‑salzig und leicht nussig sein – ein wahres Fest für die Sinne.

Und dort hast du es! Aber bevor du dich an den Tisch setzt, habe ich noch ein paar zusätzliche Tipps, die das Gericht von „lecker“ zu „unvergesslich“ heben. Diese kleinen Geheimnisse machen den Unterschied zwischen einem guten Essen und einem Erlebnis, das du immer wieder nachkochen willst.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

The Taste Test Trick

Bevor du die Bällchen endgültig in die Pfanne gibst, probiere eine kleine Menge der rohen Mischung. Ein schneller Bissen gibt dir sofort Aufschluss, ob du mehr Salz, Pfeffer oder vielleicht einen Spritzer Sojasauce brauchst. Das ist der Moment, in dem du das Gleichgewicht zwischen süß und salzig perfekt abstimmst – und das spart dir später Korrekturen.

Why Resting Time Matters More Than You Think

Nach dem Braten die Bällchen für ein paar Minuten ruhen zu lassen, ist ein unterschätzter Schritt. Während dieser kurzen Pause verteilt sich das Fett gleichmäßig im Inneren, sodass jeder Biss saftig bleibt. Ich habe das selbst erlebt: Ohne die Ruhezeit waren die Bällchen an den Rändern trocken, während das Innere noch roh wirkte.

The Seasoning Secret Pros Won’t Tell You

Ein kleiner Schuss geröstetes Sesamöl am Ende des Kochvorgangs verleiht den Nudeln eine tiefe, nussige Note, die selbst erfahrene Köche selten verwenden. Das Öl sollte erst nach dem Kochen hinzugefügt werden, damit die feinen Aromen nicht durch Hitze zerstört werden. Probiere es aus – du wirst den Unterschied sofort schmecken.

The Perfect Pan Choice

Eine schwere Gusseisenpfanne oder eine gut gewürzte Edelstahlpfanne sorgt für eine gleichmäßige Wärmeverteilung. Das verhindert Hotspots, die dazu führen könnten, dass einzelne Bällchen zu schnell bräunen, während andere noch roh bleiben. Wenn du nur eine beschichtete Pfanne hast, achte darauf, dass sie nicht zu stark erhitzt wird, sonst kann die Beschichtung beschädigt werden.

The Quick Cleanup Hack

Während das Gericht kocht, lege ein Stück Küchenpapier bereit, um überschüssiges Öl sofort abzutupfen. Das hält das Endergebnis leichter und verhindert, dass die Bällchen zu fettig werden. Außerdem spart es dir später viel Zeit beim Abwaschen der Pfanne.

💡 Pro Tip: Wenn du die Glasur ein paar Minuten länger köcheln lässt, entsteht ein fast karamellisierter Überzug, der die Bällchen noch knuspriger macht.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Spicy Chili Kick

Füge 1‑2 TL Sriracha oder eine gehackte frische rote Chili zur Hackfleischmischung hinzu. Das gibt den Bällchen eine angenehme Schärfe, die perfekt mit der süßen Honig‑Soja‑Glasur kontrastiert. Wer es noch feuriger mag, kann ein paar Tropfen Chili‑Öl über die fertigen Nudeln träufeln.

Vegetarische Variante

Ersetze das Hackfleisch durch fein gewürfelten Tempeh oder zerdrückte Kichererbsen. Kombiniere das mit etwas mehr Panko, um die Bindung zu sichern. Diese Version liefert genauso viel Biss und Geschmack, ist aber komplett pflanzlich – ideal für vegetarische Gäste.

Coconut Curry Twist

Mische 2 EL Kokosmilch und 1 TL Currypulver in die Glasur. Das verleiht den Udon‑Nudeln eine exotische, cremige Note, die wunderbar mit dem süß‑salzigen Kern der Bällchen harmoniert. Garniere das Gericht mit gerösteten Kokosraspeln für zusätzlichen Crunch.

Mushroom Medley

Brate eine Handvoll Champignons, Shiitake oder Austernpilze zusammen mit den Nudeln. Die Pilze nehmen die Glasur auf und bringen eine erdige Tiefe, die das Gericht noch komplexer macht. Das ist meine Lieblingsvariante für Herbstabende, wenn Pilze Saison haben.

Sesame‑Ginger Crunch

Rühre 1 EL geröstete Sesamsamen und ½ TL gemahlenen Ingwer in die Glasur, bevor du sie über die Nudeln gibst. Das sorgt für ein knuspriges, leicht nussiges Aroma, das sich perfekt mit dem süßen Honig verbindet. Ein kleiner Spritzer Limettensaft am Ende sorgt für Frische.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Lass das Gericht vollständig abkühlen, bevor du es in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank lagerst. Die Bällchen bleiben bis zu 3 Tage frisch, die Udon‑Nudeln können dabei leicht an Feuchtigkeit verlieren, aber das lässt sich beim Aufwärmen leicht beheben. Für extra Knusprigkeit kannst du die Bällchen vor dem Aufbewahren leicht mit einem Stück Küchenpapier abtupfen.

Freezing Instructions

Die Bällchen lassen sich hervorragend einfrieren. Lege sie auf ein Backblech, gefrier sie einzeln an und packe sie dann in einen Gefrierbeutel. So bleiben sie bis zu 2 Monate haltbar. Die Udon‑Nudeln solltest du jedoch frisch kochen, da sie nach dem Einfrieren an Textur verlieren.

Reheating Methods

Um die Bällchen wieder knusprig zu bekommen, erhitze sie in einer Pfanne bei mittlerer Hitze mit einem Schuss Sesamöl – das dauert etwa 3‑4 Minuten pro Seite. Für die Nudeln reicht ein kurzer Sprung in kochendes Wasser oder ein kurzer Aufwärmvorgang in der Mikrowelle, dabei einen Schuss Wasser oder ein wenig extra Glasur hinzufügen, damit sie nicht austrocknen. Der Trick: Ein kleiner Schuss Honig beim Aufwärmen gibt den Nudeln sofort wieder Glanz.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst das Hackfleisch durch gemahlenen Tofu, Tempeh oder sogar fein gehackte Pilze ersetzen. Achte darauf, dass du die Bindung mit einem zusätzlichen Ei oder etwas mehr Panko verstärkst, damit die Bällchen ihre Form behalten. Der Geschmack wird natürlich etwas anders, aber die Textur bleibt erhalten.

Im Kühlschrank halten sich die gekochten Bällchen in einem luftdichten Behälter bis zu drei Tage. Vor dem Servieren einfach in einer Pfanne mit etwas Öl kurz aufwärmen, damit die knusprige Kruste zurückkommt.

Absolut! Reisnudeln, Soba oder sogar Spaghetti funktionieren gut, solange du sie al dente kochst. Beachte jedoch, dass jede Nudelsorte die Sauce unterschiedlich aufnimmt – bei Reisnudeln musst du eventuell etwas mehr Glasur verwenden.

Für mehr Schärfe kannst du frische Chili, Sriracha oder Chili‑Flocken in die Hackfleischmischung geben. Wenn du es milder magst, reduziere den Knoblauch oder ersetze die Sojasauce durch eine mildere Tamari‑Variante. Ein Spritzer Zitronensaft am Ende kann die Schärfe zudem ausbalancieren.

Ja, ersetze das Hackfleisch durch glutenfreien Tofu und verwende glutenfreie Panko‑Alternativen (z. B. gemahlene Mandeln). Für die Nudeln kannst du Shirataki‑Nudeln oder glutenfreie Reisnudeln verwenden. Achte darauf, glutenfreie Sojasauce zu wählen, um die Geschmacksintegrität zu wahren.

Das Geheimnis liegt im richtigen Verhältnis von Fett zu Bindemitteln. Verwende Hackfleisch mit mindestens 15 % Fettanteil und füge das Ei sowie die Panko‑Brösel erst kurz vor dem Formen hinzu. Das Ruhenlassen der Mischung für 10 Minuten lässt das Fett im Inneren gleichmäßig verteilen.

Ja, du kannst die Bällchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, bei 200 °C für etwa 20‑25 Minuten backen und dabei einmal wenden. Die Glasur sollte vorher leicht vorgeheizt werden, damit sie beim Backen karamellisiert. Die Udon‑Nudeln bleiben am besten in der Pfanne, um die knusprige Textur zu bewahren.

Ein leichter, leicht säuerlicher Riesling oder ein trockener Grüner Veltliner ergänzen die süß‑salzige Glasur perfekt. Auch ein japanischer Sake, leicht gekühlt, bringt die Umami‑Noten zur Geltung, ohne das Gericht zu überdecken.
Asiatische Klebreisbällchen mit Udon-Nudeln für dich!

Asiatische Klebreisbällchen mit Udon-Nudeln für dich!

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Hackfleisch mit Ei, Panko, Sojasauce, Sesamöl, Knoblauch, Ingwer, Salz und Pfeffer vermengen und 10 Minuten ruhen lassen.
  2. Aus der Masse walnussgroße Bällchen formen, Udon‑Nudeln al dente kochen und abkühlen.
  3. Bällchen in heißem Öl goldbraun braten, dann auf Küchenpapier abtropfen lassen.
  4. Honig, Sojasauce und Reisessig zu einer Glasur verrühren.
  5. Bällchen zurück in die Pfanne geben, Glasur darüber gießen und kurz köcheln lassen.
  6. Udon‑Nudeln in einer separaten Pfanne mit Sesamöl anbraten, Glasur hinzufügen und schwenken.
  7. Frühlingszwiebeln und Koriander über alles streuen.
  8. Servieren und genießen – am besten sofort, solange alles noch heiß ist.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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